„Mit Volker Luft gab sich einer echter Könner der Konzertgitarre in Fürth die Ehre“ titelte der Kulturjournalist Reinhard Kalb von den Nürnberger Nachrichten.
Neben den spieltechnischen Fähigkeiten von Volker Luft, war Kalb von Lufts Kompositionen im hohen Maße beeindruckt: „bezaubernde andalusische Melodien“…. „entspannte melodische Stücke die zum Träumen verleiten“.
Bei der Komposition „Abendhauch“ wünschte er sich sogar: „Jetzt müsste die Zeit stehen bleiben.“ weil „so wie es jetzt gerade ist, am Schönsten ist“. „Was bleibt ist die Erinnerung und ein melancholisches Wehgefühl. Das ist der Rohstoff von Volksliedern. Von solcher Qualität sind Volker Luft Gitarrenstücke“ …. souverän dargebotene Herzkammermusik.“
Das Publikum im ausverkauften Saal des Fürther Stadtmuseum teilte ganz offensichtlich die Begeisterung des Rezensenten und entließ den Künstler erst nach mehreren Zugaben.
Auch der Münchner Merkur bescheinigte den Kompositionspreisträger nach seinem bewegenden Konzert in Holzkirchen: „Er versteht es, Gefühle zu beschreiben und zu vermitteln…“.
Die Musikjournalistin des Reutlinger General Anzeiger Verena Völker war nach dem ausverkauften Konzert in der Stephanuskirche in Rahmen der Konzertreihe „Musica Antiqua“ von Lufts Bachinterpretationen beeindruckt:
„Dass es nicht immer imposante Orgelregister braucht, um die Musik Bachs zum Strahlen zubringen, zeigte der Gitarrist und Komponist Volker Luft.“
„Mit sicherer Technik und klanglicher Finesse bewies Luft sein Können und die Vielseitigkeit seines Instruments. Zart und dennoch von eindringlicher Wirkung ließ er Melodien erklingen, die man sonst von Orgel oder Klavier kennt.“
„Einen besonderen Glanz entfaltete Bachs „Jesus bleibet meine Freude“ das auf der Gitarre eine fast intime Innigkeit und elegante Einfachheit ausstrahlte.“
Kompositionen Volker Lufts faszinieren die Kritikerin ebenso wie seine Interpretationen:
„Verträumte Melodien wie Lufts eigene Kompositionen »Sternenstaub« und »Occidental Love Tune« luden die Zuhörer zur Traumreise ein. Sie zeichneten sich durch meditative Ruhe und einen fließenden, fast schwebenden Klang aus.“
„Mit dem temperamentvollen Tango »Día y Noche« verabschiedete sich der Gitarrist schließlich vom begeisterten Publikum, das ihn mit langem Applaus belohnte.“

